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Verlagsprogramm

Dissertation: Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Eine rechtswissenschaftliche Darstellung und Untersuchung anhand historischer Entwicklungen, praktizierter Formen und zukünftiger Lösungsansätze hinsichtlich der europäischen Integration

Studien zum Völker- und Europa­recht, Band 116

Hamburg 2014, 400 Seiten
ISBN 978-3-8300-7558-5

Rezension

, 28.08.2014

» Gerade weil das Schrifttum zur EU, zu ihren Institutionen, Politikfeldern, Errungenschaften, Defiziten, theoretischen Verortungen und ihren strapazierten Konfliktbewältigungsstrategien kaum noch zu überblicken ist, fehlt es an Systematisierungen, wie sie etwa 1997 Claus Giering für die Integrationstheorien vorgelegt hat. Das Europa der Gründerjahre ist in der heutigen EU kaum noch zu erkennen, der Acquis Communautaire muss im Beitrittsverfahren aus Gründen der Handhabbarkeit kapitelweise untersucht werden, die ursprüngliche Frage nach der Finalität der EU wird kaum noch gestellt.
[...] Thomas Herwig wagt von daher ein beachtliches Experiment, wenn er den Acquis in seiner historischen Entwicklung als Längsschnittstudie nutzt und vom Vertrag von Lissabon ausgehend aufzeigt, wie das Europarecht die Vielfalt der inzwischen 28 Mitgliedstaaten mit der dafür notwendigen Flexibilität zusammenführt und über die Setzung spezifischer Normen sukzessive harmonisiert. «

Schlagworte

Europäische Integration, Differenzierte Integration, Europa, Europäische Union, Europarecht, Unionsrecht, Rechtswissenschaft

Zum Inhalt

Das Zusammenwachsen Europas vollzog sich nie linear, sondern stets in verschiedenen Stufen und mit unterschiedlicher Intensität zwischen den beteiligten Nationen. Anhand einer umfassenden Auswertung von Verträgen und Abkommen zeichnet der Autor nach, wie sich die europäischen Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in „unterschiedlichen Geschwindigkeiten“ angenähert haben, um letztendlich miteinander rechtlich derart verbunden zu sein wie heutzutage. Darauf aufbauend, formuliert er seine ganz eigenen Gedanken zu einem „Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten“.

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