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Verlagsprogramm

Doktorarbeit: Förderung grenzüber­schreitender beruflicher Mobilität in Europa

Förderung grenzüber­schreitender beruflicher Mobilität in Europa

Studien zur Berufs­pädagogik, Band 37

Hamburg 2010, 508 Seiten
ISBN 978-3-8300-5315-6


Schlagworte

Mobilität, Europa, Berufsbildung, Leonardo da Vinci, EQF, ECVET, Zertifizierungssysteme, Anerkennungsinstrumente, Europäische Berufsbildungspolitik, Wirtschaftspädagogik, Bildungspolitik, Europapolitik, Pädagogik

Zum Inhalt

Das Jahr 2006 wurde von der Europäischen Union (EU) zum europäischen Jahr der Mobilität der Arbeitnehmer ausgerufen. Die Bedeutsamkeit des europäischen Leitgedankens ‚Mobilität der Arbeitnehmer’ spiegelt sich wider im Zusammenfallen von verschiedenen gesetzgeberischen und anderen Maßnahmen, die für 2006 auf EU-Ebene geplant oder vollzogen worden sind.

Mit dem europäischen Jahr der Mobilität der Arbeitnehmer verbindet die EU drei konkrete Zielsetzungen:

Der Aufbau des Werks sowie die methodische Vorgehensweise der Untersuchung orientieren sich an den folgenden erkenntnisleitenden Fragen:

1. Welches sind die wesentlichen Stationen und Prozesse der europäischen Berufsbildungspolitik seit 1963 für die mögliche Förderung der Mobilität aus politischer, rechtlicher und institutioneller Sicht?

2. Können bisherige Forschungsergebnisse zur Mobilität für die begriffliche Präzisierung des Konstruktes Mobilität und dessen Ausprägungen herangezogen sowie allgemeine Einflussfaktoren auf eine institutionelle und individuelle Perspektive der Förderung durch und von Mobilität systematisiert werden, und welche Kriterien lassen sich zur Präzisierung einer Modellkonzeption finden und auf die institutionelle und individuelle Perspektive und deren mögliche Förderung der Mobilität anwenden?

3. Welche europäischen und nationalen Instrumente zur Anerkennung und Transparenz von beruflichen Lernergebnissen gibt es derzeit, welche Institutionen bzw. Netzwerke verbergen sich hinter den Instrumenten und welche Entwicklungen sind exemplarisch in Deutschland und England zu prognostizieren?

4. Wie kann das Aktionsprogramm Leonardo da Vinci (Bereich Mobilität) charakterisiert werden, welche Institutionen bzw. Netzwerke verbergen sich hinter dem Förderprogramm im Bereich Mobilität, und wie ist das Aktionsprogramm Leonardo da Vinci hinsichtlich der Förderung der Mobilität zu beurteilen?

5. Welche weiterführenden Einschätzungen und Ergebnisse bringt die Anwendung der Kriterien der Modellkonzeption im Hinblick auf die institutionelle und individuelle Perspektive der Förderung durch und von Mobilität hervor?

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