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Zum InhaltDer Bogen fand seit dem beginnenden 3. Jh. v. Chr. als konstruktives Bauelement gleichsam Eingang in die griechisch-hellenistische wie auch in die republikanische Architektur. Die Bogenarchitekturen beider Kunstlandschaften wiesen gänzlich verschiedene Tendenzen bezüglich ihrer Häufigkeit, der Sichtbarkeit und Ausgestaltung des Bogens in seiner Außenansicht auf. Die Publikation weist nach, dass der bewusste Einsatz der visuellen Zeichenhaftigkeit des Bogens als eine Innovation der römischen Architektur der späten Republik zu bewerten ist.SchlagworteArchäologie, Römische Republik, römische Architektur, Urbanistik, Semantik, Bautechnik, Bogen, FassadenelementAuch Sie wollen Ihre Dissertation veröffentlichen? |
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aktualisiert am 10.05.2012 17:29
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