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» [...] der darin implizit vertretene gesamtromanische Ansatz in der Didaktik, die Wiederaufwertung literarischer Werke für die Praxis des Fremdsprachenunterrichts, die durch dessen einseitige kommunikative Ausrichtung bisweilen stark marginalisiert werden und wurden, und das in vielen Beiträgen gut ausgewogene Verhältnis von Theorie in Praxis, das den Sammelband angenehm von einseitig theorielastigen Werken oder bloßen „Rezeptsammlungen" für den Unterricht abhebt. «
Zeitschrift für romanische Sprachen und ihre Didaktik, ZRomSD Heft 2,1 März 2008
Zum Inhalt:
Dieser thematisch weitgefächerte Sammelband widerspiegelt die Vielfältigkeit der aktuellen romanistischen Didaktik. Neben bewährten Bereichen der Fremdsprachendidaktik (Literatur- und Chansondidaktik) werden neue, in den letzten Jahren vom Europarat geförderte didaktische Schwerpunkte durchleuchtet: Europäisches Sprachenportfolio, Mehrsprachigkeitsdidaktik, CLIL und Interkomprehension. Lernpsychologie, mündliche Sprachproduktion und die Nutzung von Internetbasierten Kollaborationstools im Sinne des handlungsorientierten Ansatzes des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens werden ebenfalls behandelt. Ein abschließender Beitrag rundet diesen Sammelband ab und versucht, auf Grund einer österreichweiten Umfrage Impulse für die LehrerInnenbildung zu setzen.
Dieser Sammelband wird von der Forschungsgruppe Didaktik der romanischen Sprachen am Fachbereich Romanistik der Universität Salzburg herausgegeben.
Schlagworte
Didaktik,
Fremdsprachendidaktik,
Mehrsprachigkeit,
Neue Medien,
Portfolio,
Bimodales Lernen,
Romanistik
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